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Schulversuch „BerHybrid“

Im Schuljahr 2019/2020 sind wir in Schulversuch „BerHybrid“ gestartet.

 

Bei diesem Projekt geht es darum, hybrides Lernen im Schulalltag umzusetzen und zu etablieren. Hybrides Lernen heißt für uns, dass die Kinder zum einen lernen, dass man auch an vielen Orten außerhalb der Schule Lerngelegenheiten finden kann und dass Mathematik, Deutsch, Sachkunde, Kunst, etc. nicht nur in der Schule stattfinden, sondern

überall in unserem Leben.

 

Ausgewählte Klassen (zzt. Die Klassen 2d, 2c, 3d, 4a, 6b) machen sich daher 1mal wöchentlich für mindestens 3 Schulstunden auf den Weg und gehen der „Natur auf der Spur“. 

 

Während der „Natur auf der Spur“- Stunden geht die Hälfte der Klasse mit zwei Pädagogen  zum Beispiel in den Wald, an die Havel, zur Zitadelle, zum Wasserturm, zur Waldschule, etc. etc. Bei den Exkursionen lernen die Kleinen Forscher bspw. wie man mit selbst hergestellten Windmessgeräten die Windstärke messen kann, sie beobachten Vögel, Enten,  Gänse, etc., erkunden den Fledermauskeller und den Wasserturm und lernen in der Waldschule alles über das heimische Dammwild.

 

Die andere Hälfte der Klasse bleibt mit zwei Pädagogen in der Schule und lernt in der Klasse an Laptops, wie man die gesammelten Erkenntnisse der außerschulischen Lernorte dokumentieren kann, wie geometrische Formen dargestellt werden können, wie man Tabellen und Diagramme erstellen kann. Die Kinder lernen also, mit Word, Excel, Power Point umzugehen.

 

Je höher die Klassenstufe, in der der Schulversuch stattfindet, umso mehr orientiert sich das vermittelte, digitale Wissen auch an den Voraussetzungen, die an der Oberschule benötigt werden. 

 

Einige Erlebnisse und Ergebnisse der Klassen finden Sie hier.

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